Blog · Eingangsüberdachungen

Vordach für den Hauseingang – drei Bauarten im Vergleich

Vordach ohne Abstützung, mit Abstützung oder aus Rechteckpaneelen? Ausführungen, Tiefen und Ausstattung im Überblick – für einen trockenen Eingang.

Im Herbst merkt man es jeden Tag: Wer an der Haustür nach dem Schlüssel sucht, steht ohne Vordach schnell im Regen. Ein Vordach schützt Sie, Ihre Besucher und die Haustür selbst vor Wind und Wetter – und wertet den Eingang optisch auf. Wir stellen die drei Bauarten aus unserem Sortiment vor.

Vordach ohne Abstützung – stabil und langlebig

Das Vordach ohne Abstützung setzt auf einen Träger aus Aluminium, der anschließend pulverbeschichtet wird. Die Beschichtung ist witterungsbeständig und sorgt für eine lange Lebensdauer. Das Vordach ist widerstandsfähig gegen Schläge und Stöße und übersteht auch große Temperaturschwankungen.

Gut geeignet, wenn Sie ein robustes, pflegeleichtes Vordach mit moderner Optik suchen.

Vordach mit Abstützung – für größere Tiefen

Das Vordach mit Abstützung schützt den Eingangsbereich vor Wind und Regen und fügt sich mit seinem modernen Design gut in die Architektur ein. Hochwertige Materialien machen es langlebig und pflegeleicht.

Gut geeignet, wenn Sie mehr Tiefe wünschen oder die Wand die Last nicht allein tragen soll.

Vordach aus Aluminium-Rechteckpaneelen – die vielseitige Lösung

Das Vordach aus Aluminium-Rechteckpaneelen bietet die meisten Varianten:

Ausführung Tiefe Varianten
Standardausführung 90 cm reines Vordach oder mit Seitenteil links bzw. rechts
Erweiterte Ausführung 125 cm mit zwei Pfosten oder einem Pfosten mit Seitenteil
Holz-Glas-Variante – Holz kombiniert mit Glas, als Vordach oder mit Seitenteil

Alle Ausführungen sind serienmäßig mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Die Ausführungen mit 90 cm und 125 cm Tiefe lassen sich zusätzlich mit Bewegungsmelder und Briefkasten ergänzen.

Gut geeignet, wenn Sie mehr Tiefe, einen seitlichen Wetterschutz oder integrierte Beleuchtung wünschen.

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

  1. Wetterseite: Kommt der Regen meist von der Seite, ist ein Seitenteil sinnvoll.
  2. Tiefe: Je tiefer das Vordach, desto größer der geschützte Bereich vor der Tür – etwa für Kinderwagen oder Einkäufe.
  3. Fassade und Untergrund: Für eine sichere Befestigung muss die Wand geeignet sein. Das prüfen wir beim Termin vor Ort.
  4. Optik: Das Vordach sollte zu Haustür, Fenstern und gegebenenfalls zur Terrassenüberdachung passen.

Fazit

Ob schlicht und robust ohne Abstützung, mit Abstützung für mehr Tiefe oder mit Seitenteil und LED aus Rechteckpaneelen: Ein Vordach macht den Alltag spürbar angenehmer. Alle Details finden Sie beim Vordach ohne Abstützung, beim Vordach mit Abstützung und beim Vordach aus Aluminium-Rechteckpaneelen – oder Sie lassen sich direkt von uns beraten.

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